3.3 Lernen, Anwenden und Handeln bei der Erziehung

Wir entwickeln soziale und personale Kompetenzen wie: Selbstvertrauen, Selbstständigkeit, Mut, Motivation, Neugier, Zuverlässigkeit, Verantwortung, Ausdauer, Pünktlichkeit , Pflichtbewusstsein, Verständnis, Toleranz, Offenheit, Ehrlichkeit, Einsicht, Kritikfähigkeit, Kooperationsbereitschaft, Fairness, Takt, Höflichkeit, Lebensfreude, Liebe….

Das sind Tugenden, Einstellungen und Fähigkeiten, die wir fördern wollen. So geben wir unserem erzieherischen Handeln Richtung und Gewichtung für das Zusammenleben im Schulalltag.

  • Wir wollen einen partnerschaftlichen, freundlichen und friedlichen Umgang aller in der Schule Arbeitenden und Lernenden: der Mädchen und Jungen, des Lehrerkollegiums, der Eltern und aller an Schule Beteiligten.
  • Wir wollen das Selbstwertgefühl jedes einzelnen Kindes stärken und ihm Mut zur Selbstständigkeit machen.
  • Einheitliches Handel aller ist ein wichtiges Anliegen.

3.3.1 Bausteine zur Umsetzung

  • Erarbeitung und Umsetzung des Antibullying-Programms
  • Arbeit mit den Klassensprechern
  • Präventionsprojekte zu Alltagsthemen
  • Schüleraufsichten
  • umweltbewusstes Handeln
  • Schulordnung mit Sanktionen

3.3.2 Fordern und Fördern

  • sonderpädagogische Förderung im sozial-emotionalen Bereich
  • Umsetzung der Hausordnung der Schule mithilfe des Antibullying-Konzepts
  • Zusammenarbeit mit der Caritas, Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten werden nach der Schule betreut und gefördert
  • Konfliktlösungstraining unter Leitung von Sozialpädagogen
  • Ausbildung der Schülerlaufsicht
  • jährliche Auszeichnung von vorbildlichen Schülern durch Schulleitung
  • Hilfe und Unterstützung der Familien durch Mitarbeiter des Jugendamtes (JNWB)

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