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Herbstcrosslauf im Hagen – Gemeinsam laufen, anfeuern und jubeln

Am 7. Oktober 2026 fand ab der dritten Unterrichtsstunde unser diesjähriger Herbstcrosslauf im Hagen statt. Bei bestem Herbstwetter gingen die Schülerinnen und Schüler unserer Schule an den Start und stellten dabei Ausdauer, sportlichen Ehrgeiz und Durchhaltevermögen unter Beweis.

Die Kinder traten innerhalb ihrer jeweiligen Jahrgangsstufen gegeneinander an. Je nach Alter mussten dabei unterschiedlich lange Laufstrecken bewältigt werden. Mit viel Motivation und Einsatz kämpften die Läufer um gute Platzierungen und gaben ihr Bestes. Für eine ganz besondere Atmosphäre sorgten die zahlreichen Eltern und Zuschauer, die gekommen waren, um die Kinder anzufeuern. Entlang der Strecke waren immer wieder Jubelrufe und aufmunternde Worte zu hören.

Besonders schön war zu beobachten, dass die Unterstützung jahrgangsübergreifend stattfand. Ältere und jüngere Schüler feuerten sich gegenseitig an, motivierten die Läufer und sorgten dafür, dass niemand auf der Strecke allein war. Hier zeigte sich einmal mehr unser Gemeinschaftsgefühl: Wir unterstützen uns und freuen uns gemeinsam über die Leistungen jedes Einzelnen.

So wurde der Herbstcrosslauf nicht nur zu einem sportlichen Wettbewerb, sondern vor allem zu einem gemeinsamen Erlebnis unserer Schulgemeinschaft.

Vom Feld auf den Teller

Passend zur Erntedankzeit erlebten die Kinder der 1. Klasse gemeinsam mit den Länderinnen zwei besondere Sachunterrichtsstunden rund um das Thema Ernte und Feldfrüchte.

Zu Beginn überlegten die Kinder gemeinsam, was Pflanzen eigentlich brauchen, damit aus einem kleinen Samenkorn eine reiche Ernte entstehen kann. Dabei konnten sie bereits mit erstaunlich viel Wissen glänzen. Sonne, Wasser, ein guter Boden und viele fleißige Helfer – zahlreiche wichtige Voraussetzungen für das Wachstum der Pflanzen waren den Kindern schon bekannt.

Anschließend ging es um verschiedene Feldfrüchte und Gemüsesorten. Beim Anschauen, Fühlen und Erraten zeigte sich erneut, wie gut sich die Kinder bereits auskannten. Viele Sorten wurden schnell erkannt und richtig benannt.

Besonders spannend wurde es bei der anschließenden Geschmacksprobe. Neugierig und mutig kosteten die Kinder das mitgebrachte Gemüse. Auch weniger alltägliche Sorten wurden probiert und sorgten für ganz unterschiedliche Reaktionen. So konnte jeder selbst herausfinden, was besonders gut schmeckt und was vielleicht nicht zum neuen Lieblingsgemüse wird.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Länderinnen für ihren Besuch und die anschauliche Gestaltung dieser besonderen Erntedankstunde!

Knobeln, rechnen, logisch denken

Kluge Ideen, Ausdauer und jede Menge mathematisches Geschick waren bei unserer schulinternen Mathematikolympiade gefragt. Mit viel Motivation stellten sich die Teilnehmer den anspruchsvollen Aufgaben und zeigten, dass Mathematik weit mehr bedeutet als nur Zahlen und Formeln. Manchmal führte der Weg zur richtigen Lösung über mehrere Versuche – doch gerade darin liegt der Reiz der Mathematikolympiade: nicht aufzugeben, verschiedene Ideen auszuprobieren und schließlich den entscheidenden Gedanken zu finden.

Die erzielten Ergebnisse können sich sehen lassen. Besonders erfreulich war das große Engagement, mit dem die Aufgaben bearbeitet wurden. Jeder Teilnehmer konnte zeigen, was in ihm steckt, und wertvolle Erfahrungen sammeln.

Die besten Leistungen der 5. und 6. Klasse werden mit einer besonderen Anerkennung gewürdigt: Sie dürfen an der Kreismathematikolympiade am 11. November teilnehmen. Gleichzeitig gilt allen Teilnehmern ein großes Lob, denn schon die Bereitschaft, sich freiwillig einer solchen mathematischen Herausforderung zu stellen, verdient Respekt.

Wir gratulieren herzlich zu den erreichten Ergebnissen und wünschen allen weiterhin viel Freude am Knobeln, Entdecken und Lösen mathematischer Herausforderungen. Vielleicht heißt es für einige schon bald: Auf zur nächsten Runde der Mathematikolympiade!

Ein kleiner Dank

Wir senden ein herzliches Dankeschön an Frau Klan von der Roland-Apotheke in Perleberg für die tatkräftige Unterstützung und großzügige Spende der Aroma-Öle für unser Schulprojekt Aromatherapie. Ebenso geht ein Danke hinaus an die AWO für die Unterstützung des Probjekts.

Gleichzeitig freuen wir uns sehr darüber, dass vor allem die Roland-Apotheke unsere Schülerinnen und Schüller immer wieder mit kleinen Überraschungen wie Hustenbonbons, Traubenzucker und Lutschtabletten beschenkt. Vielen Dank!


Unser Rolandlied – eine Premiere, die bleibt

„Rolandschule – hey, hey, gemeinsam Hand in Hand!“

Am 12. September 2026 wurde es ernst: Nach vielen Monaten voller Ideen, Proben, Aufnahmen und gemeinsamer Arbeit stand unser Rolandlied zum ersten Mal vor Publikum auf der Bühne.

13 Kinder und Frau Palloks betraten beim Rolandfest die Bühne – und waren ehrlich gesagt ziemlich nervös. Denn diesmal waren nicht nur viele bekannte Gesichter dabei, sondern auch unsere Familien, Freunde, Kolleginnen und Kollegen. Es war die Uraufführung unseres eigenen Schulliedes.

Und dann passierte genau das, was wir uns gewünscht hatten: Die Nervosität wich der Freude. Die Kinder sangen und präsentierten voller Stolz das Lied, das sie selbst mitgestaltet hatten. Besonders der Refrain „Rolandschule – hey, hey, gemeinsam Hand in Hand“ blieb sofort im Ohr. Aus einem Lied ist damit vielleicht schon ein kleines Stück Schulgeschichte und ein neues gemeinsames Schulmotto geworden.

Dass dieses Projekt überhaupt Wirklichkeit werden konnte, verdanken wir ganz vielen Menschen, die an unsere Idee geglaubt und uns unterstützt haben. Die Studiokosten von rund 2.000 Euro waren für unsere Schule eine große Herausforderung. Umso mehr hat uns die große Unterstützung aus unserer Schulgemeinschaft und der Region berührt.

Ein ganz besonderer Dank geht an die Volks- und Raiffeisenbank Prignitz, insbesondere an Ronny Löwe und Juliana Wendt, die unser Projekt nicht nur finanziell unterstützt, sondern uns zusätzlich mit professionellen Fotos und Videos begleitet und damit wunderschöne Erinnerungen geschaffen haben.

Ebenso danken wir der Arztpraxis Dr. M. Bock aus Wittenberge, unseren Kolleginnen und Kollegen und ihren Familien – stellvertretend sei hier die Familie Muxfeld genannt –, den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler, unseren eigenen Familien, unseren Freunden sowie zahlreichen Unternehmen aus der Region. Jeder einzelne Beitrag hat dazu beigetragen, dass unser Rolandlied entstehen konnte.

Ein riesiges Dankeschön geht außerdem an den Förderverein unserer Rolandschule, insbesondere an Anna Stefani, Ronny Zoll und Katharina Starr. Sie haben unsere Spendenaktion mit viel Engagement begleitet und selbst einen großzügigen finanziellen Beitrag geleistet. Projekte wie unser Rolandschullied zeigen, wie viel möglich wird, wenn eine Schulgemeinschaft zusammenhält. Der Förderverein freut sich deshalb auch weiterhin über neue Mitglieder und Spenden, mit denen solche besonderen Projekte für unsere Kinder ermöglicht werden können.

Und dann ist da noch einer, dem wir ganz besonders danken möchten: Frank Bindig von Bin@audio aus Perleberg, unser Aufnahmeleiter und Begleiter im Studio. Frank hat unserem Projekt nicht einfach nur seine Arbeitszeit zur Verfügung gestellt. Er hat sich mit viel Geduld, Herzblut und persönlichem Engagement auf unsere Kinder und unsere Idee eingelassen und deutlich mehr gegeben, als man von einem reinen Auftrag erwarten könnte. Danke, Frank, dass du aus unserem Lied eine richtige Aufnahme gemacht hast und diesen Weg mit uns gegangen bist!

Unser Rolandschullied ist für uns inzwischen viel mehr als nur ein Lied. Es ist ein Stück Rolandschule, entstanden von Kindern für Kinder – und getragen von ganz vielen Menschen, die gemeinsam an etwas geglaubt haben.

Rolandschule – hey, hey, gemeinsam Hand in Hand!

Und wenn wir diesen Refrain jetzt hören, denken wir nicht mehr an die Aufregung vor dem Auftritt.

Wir denken an 13 Kinder auf einer Bühne, an strahlende Gesichter und an einen ganz besonderen Moment, den wir gemeinsam geschaffen haben

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